ZUGFeRD-Rechnung bearbeiten
Laden Sie eine ZUGFeRD-/Factur-X-PDF hoch und korrigieren Sie die eingebetteten Rechnungsdaten im Editor und lade die validierte PDF wieder herunter – das Sichtbild bleibt unverändert.
Ihre PDF hat noch gar keine eingebettete XML? Dann wollen Sie PDF zu ZUGFeRD umwandeln. Für reine XML-Dateien gibt es den XRechnung-Editor.
ZUGFeRD-Rechnungen tragen ihre maschinenlesbaren Daten als eingebettete XML in der PDF – und genau dort stecken auch die Fehler, wenn eine Buchhaltungssoftware die Rechnung ablehnt. Dieser Editor öffnet die eingebettete Factur-X-XML, zeigt alle Felder als Formular (Rechnungsdaten, beide Parteien, jede Position, Rabatte, Zuschläge, Skonto-Staffeln, Bankverbindung) und bettet nach Ihrer Korrektur eine frisch generierte, EN-16931-konforme XML in das unveränderte Original-PDF ein. Anschließend wird die Datei automatisch gegen das KoSIT-Regelwerk validiert. So reparieren Sie eine abgelehnte Rechnung in zwei Minuten, statt sie neu zu erfassen.
Lieber per Skript? Der Validator hinter diesem Editor läuft auch als offene REST-API – ohne API-Key, mit CORS.
API-DokuHäufige Fragen
Was genau wird bei einer ZUGFeRD-PDF bearbeitet?
Eine ZUGFeRD-Rechnung besteht aus zwei Schichten: dem sichtbaren PDF (das, was ein Mensch liest) und einer eingebetteten XML-Datei mit den strukturierten Rechnungsdaten (das, was Buchhaltungssoftware und Finanzverwaltung auswerten). Dieser Editor liest die eingebettete XML aus, lässt Sie alle Felder korrigieren und bettet die neue, korrigierte XML wieder in Ihr Original-PDF ein. Das Sichtbild der PDF bleibt dabei unverändert – steuerlich maßgeblich ist bei einer E-Rechnung ohnehin der XML-Teil.
Wann brauche ich das?
Der Klassiker: Die Buchhaltungssoftware eines Kunden lehnt Ihre ZUGFeRD-Rechnung ab, weil ein strukturiertes Feld fehlt oder falsch ist – etwa die USt-IdNr. im falschen Format, ein Summenfehler nach Rundung oder ein Skonto, das nur als Fließtext in der PDF steht, aber nicht in der XML. Statt die Rechnung neu zu schreiben, korrigieren Sie hier nur die XML-Ebene und verschicken dieselbe PDF erneut. Auch beim Empfang nützlich: Wenn eine Lieferantenrechnung nicht in Ihr System importierbar ist, können Sie sie reparieren.
Bleibt meine PDF optisch identisch?
Ja. Der Editor verändert ausschließlich die eingebettete XML und die PDF/A-3-Metadaten. Layout, Logo, Text und Seiten Ihres Original-PDFs bleiben erhalten. Beachten Sie aber die Kehrseite: Wenn Sie Beträge oder Positionen in der XML ändern, zeigt das Sichtbild weiterhin die alten Werte – bei inhaltlichen Änderungen sollten Sie also auch das zugrunde liegende PDF neu erzeugen, sonst widersprechen sich die beiden Ebenen. Für Feld-Korrekturen (Steuernummern, Referenzen, Skonto-Format, Bankdaten) ist das Vorgehen ideal.
Wird die bearbeitete Rechnung validiert?
Ja, automatisch nach jeder Generierung. Die neue ZUGFeRD-PDF wird gegen die europäische Norm EN 16931 und die deutschen CIUS-Regeln geprüft – mit demselben KoSIT-basierten Regelwerk, das auch unser kostenloser Validator verwendet. Jeder Fehler erscheint mit Regel-Code und Fundstelle direkt unter dem Editor, sodass Sie gezielt nachbessern können, bevor Sie die Datei herunterladen und verschicken.
Nur prüfen statt bearbeiten? Dafür gibt es den kostenlosen Validator.
Werden meine Rechnungsdaten gespeichert?
Nein. PDF und Rechnungsdaten werden nur für den Moment der Verarbeitung an unseren Server übertragen und nicht dauerhaft gespeichert. Kein Konto nötig, keine Weitergabe an Dritte. Wenn Sie E-Rechnungen dauerhaft GoBD-konform archivieren wollen – inklusive Validierungsbericht zu jeder Rechnung –, ist das der Job des Belegschmied-Abos, nicht dieses kostenlosen Tools.
Bereit für den nächsten Schritt?
Jede manuell reparierte Rechnung ist ein Zeichen, dass im Prozess davor etwas schiefläuft. Belegschmied erzeugt ZUGFeRD-Rechnungen direkt aus Ihrem normalen PDF-Workflow, validiert vor dem Versand automatisch und stellt erst zu, wenn alles passt – den Prüfbericht gibt es GoBD-konform archiviert dazu.
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