E-Rechnungen erstellen. Ohne den Prozess zu ändern.
Belegschmied fügt sich in Ihre bestehenden Abläufe ein. Aus der fertigen PDF wird die E-Rechnung, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht, als ZUGFeRD oder XRechnung.
- Rechtskonformnach EN 16931
- Sicher und DSGVO-konformHosting in Deutschland
- Nahtlos integriertin Ihre Systeme
Und für Unternehmen mit gewachsener Systemlandschaft: für die Rechnungen, die neben SAP, Dynamics oder Oracle entstehen. Mehr zu Schattenrechnungen →

Wenn Ihr Programm eine PDF ausgibt, machen wir daraus die konforme E-Rechnung – auch wenn es selbst keine E-Rechnung kann. Der Weg läuft standalone, also ohne ERP-Anbindung und ohne Installation, und funktioniert genauso, wenn die Rechnung ganz ohne ERP in Word oder Excel entsteht.
Genannte Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Die Nennung beschreibt die Kompatibilität und bedeutet keine geschäftliche Verbindung.
Die Ausgangslage
Die Pflicht trifft nicht Ihr Rechnungsprogramm, sondern die Rechnungen, die es nicht abdeckt. Empfangen müssen Sie E-Rechnungen bereits seit 2025, der Versand wird 2027 oder 2028 Pflicht, je nach Umsatz. Dieselbe Lücke sieht in zwei Größenordnungen nur unterschiedlich aus.
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Kein Modul nachrüstbar. Die Branchensoftware kann keine E-Rechnung, und der Hersteller rüstet sie nicht nach.
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Wo es eines gibt, ist es teuer. Regelmäßig vierstellig plus jährliche Wartung. Bei wenigen Rechnungen im Monat rechnet sich das nicht.
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Der Rest entsteht in Word oder Excel. Weil es dort am schnellsten geht.
Eine Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (Mai 2026) beziffert den Weg über ein klassisches Modul auf im Schnitt rund 3.000 € Einführungs- und 800 € jährliche Folgekosten; einzelne Angebote reichen bis 10.000 €.
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Das führende System hat Lücken. Sonderfälle, Mischkalkulationen und Weiterberechnungen bildet es nicht ab.
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Die Restmenge entsteht in Word und Excel. Ab 2027 ist sie so nicht mehr zulässig. Wir nennen sie Schattenrechnungen. Was dahinter steckt
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Nachbauen scheitert. Sie in SAP, Dynamics oder Oracle abzubilden scheitert am selben Grund, aus dem sie nie dort waren.

Jede betroffene Rechnung wird ein zweites Mal angefasst, damit daraus eine E-Rechnung wird: abtippen, in ein weiteres Programm übernehmen oder das Format von Hand erzeugen.
- Jede Rechnung doppelt anfassen
- Ein Projekt im führenden System, eine zweite Software oder ein teures Modul
- Pflichtfelder, Formate und Archivierung bleiben Ihr Problem

Alles bleibt, wie es war: Die Rechnung entsteht in Ihrem Programm, die Einlieferung läuft über den Weg Ihrer Wahl. Um die E-Rechnung müssen Sie sich nicht kümmern.
- Ablauf und Programme bleiben unverändert
- E-Rechnung wird automatisch erzeugt, geprüft und zugestellt
- GoBD-konformes Archiv läuft einfach mit
- Ihr Steuerberater bekommt alles per DATEV-Export
In drei Schritten
Die Rechnung entsteht weiter dort, wo sie heute entsteht, und wird danach zur konformen E-Rechnung. Ein zusätzlicher Einlieferungsweg, sonst keine Umstellung.
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Rechnung wie immer schreiben
Egal welches Programm, Hauptsache die Ausgabe ist eine PDF. An Ihrem Ablauf ändert sich nichts.
- Ihre Vorlagen bleiben, wie sie sind
- Ihr Nummernkreis bleibt Ihrer
- Keine Installation, keine Schulung
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Rechnung einliefern
Vier Wege, je nachdem wie viel automatisch laufen soll:
- REST-API aus Ihrem System heraus, für Ausgang wie Eingang
- Power-Automate-Flow, der einen Ordner beobachtet
- Mail an Ihre Versandadresse oder CC in die Rechnungsmail
- Upload im Browser
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Wir wandeln um und stellen zu
Aus Ihrer PDF wird die konforme E-Rechnung, die beim Empfänger ankommt. Dauert etwa 90 Sekunden.
- ZUGFeRD oder XRechnung, pro Kunde wählbar
- Geprüft gegen EN 16931 und die deutschen Regeln
- Zugestellt mit Status, zehn Jahre archiviert

Hineinschauen müssen Sie dafür nicht. Wenn Sie wollen, zeigt das Dashboard trotzdem jederzeit die letzten Rechnungen, ihren Status und das Archiv.
Und eingehende Rechnungen?

Sie bekommen eine eigene Empfangsadresse. Lieferanten schicken ihre Rechnungen direkt dorthin, oder Sie leiten sie selbst weiter. Kommt eine reine XRechnung-XML herein, die sich nicht öffnen lässt, machen wir daraus eine lesbare PDF. Und jede eingehende Rechnung landet automatisch GoBD-konform im Archiv – egal in welchem Format sie ankommt.
- Eigene Empfangsadresse für Lieferanten
- XRechnung-XML kommt lesbar als PDF an
- PDF, ZUGFeRD und XRechnung werden verarbeitet
- Automatisch GoBD-konform archiviert
Warum Belegschmied
Sieben Punkte, die uns von klassischen E-Rechnungs-Lösungen unterscheiden.
Ihr Prozess bleibt unverändert
Kein neues Programm, kein zusätzlicher Login, kein Schulungstag fürs Team. Wer bei Ihnen Rechnungen schreibt, macht das weiter wie bisher. Ein Einlieferungsweg kommt dazu, das ist die gesamte Umstellung.
Auf Wunsch über Ihre eigene Infrastruktur
Standardmäßig versenden wir über unsere Adresse mit vollem Zustell-Tracking. Alternativ gehen Ihre Rechnungen unter eigener Domain hinaus, über Ihr Microsoft-365-Postfach oder Ihren eigenen SMTP-Server. Bei der Einrichtung helfen wir.
Ein Bruchteil der Kosten klassischer Module
Statt vierstelliger Einführungsgebühren und Jahreswartung: Empfang ab 5 € im Monat, Versand ab 29 €. Keine Einrichtungsgebühr, keine versteckten Modulkosten, monatlich kündbar.
Das Fachwissen liegt im Werkzeug, nicht bei Ihnen
EN 16931, XRechnung, ZUGFeRD, KoSIT-Validierung, GoBD-Archivierung. Um diese Themen kümmern wir uns. Sie müssen nicht zum E-Rechnungs-Experten werden, um den Pflichten zu genügen.
Empfang und Versand aus einer Hand
Ausgangsrechnungen über den Weg Ihrer Wahl, Eingangsrechnungen über Ihre eigene Empfangsadresse. Eine Lösung deckt beide Richtungen ab, ohne Flickenteppich aus Viewer, Konverter und Archiv.
ZUGFeRD und XRechnung, beide vollständig
Sie wählen pro Kunde das Format: ZUGFeRD (PDF mit eingebettetem XML) für die meisten Geschäftskunden, XRechnung (reine XML) für öffentliche Auftraggeber und Firmen, die sie verlangen. Beim Empfang lesen wir ohnehin beides. Kein Aufpreis, kein Zusatzmodul.
Anbindung statt Umstellung
Rechnungen kommen per REST-API oder über einen Power-Automate-Flow herein, der einen Ordner beobachtet; die Vorlage dafür stellen wir bereit. Weitere Anbindungen an ein Dokumentenmanagement oder ERP setzen wir auf Projektbasis um.
Alle Integrationen ansehenKontrollierte Automatik, lückenloses Archiv
Kontrollierte Automatik statt stiller Fehler.
Die größte Sorge bei automatischer Umwandlung ist, dass irgendwo eine Zahl kippt und niemand es bemerkt, bis der Kunde nachfragt oder das Finanzamt anruft. Deshalb prüfen wir jede Rechnung gegen sich selbst und halten sie zurück, sobald etwas nicht sauber aufgeht.
- Summen, Rechnungsnummer und Format werden gegengeprüft.
Die ausgelesene Rechnungsnummer muss wortwörtlich in Ihrer PDF stehen – die KI kann sich also nichts ausdenken. Netto plus USt muss Brutto ergeben, die Rechnungsnummer darf nicht doppelt sein, und die ZUGFeRD-Datei muss die offizielle KoSIT-Validierung bestehen. Alles automatisch, bevor die Rechnung Ihr Haus verlässt.
- Bei Unsicherheit: Freigabe-Stopp.
Passen Beträge nicht zusammen oder ist ein Feld unlesbar, geht die Rechnung nicht hinaus. Sie bekommen eine kurze Mail und geben sie mit einem Klick frei oder korrigieren vorher. Nichts läuft still durch.
- Sonderfälle lernt das System einmal.
Bei Lieferant Meyer immer Reverse Charge? Leistungszeitraum statt Lieferdatum? Einmal hinterlegen, danach fragt das Werkzeug nicht mehr nach. Sie unterrichten Belegschmied einmal, nicht Ihr Team dauerhaft.
GoBD-konformes Archiv, ohne Zusatzaufwand.
Jede Rechnung, die durch uns läuft, wird nach GoBD-Anforderungen unveränderbar 10 Jahre gespeichert. Sie müssen nichts ausdrucken, nichts abheften, nichts manuell sichern. Bei einer Betriebsprüfung ist alles da, wo es hingehört. Und Ihr Steuerberater bekommt die Belege gesammelt per DATEV-Export. Was das für eine Prüfung durch Einkauf oder IT-Sicherheit bedeutet, steht gebündelt auf Sicherheit.
- Hash-Chain über alle Belege
- 10 Jahre Aufbewahrung – mehr als § 147 AO verlangt
- Audit-Log über jede Aktion
- Vorbefüllte Verfahrensdokumentation
- DATEV-Export für den Steuerberater
- Original und E-Rechnung beide archiviert
Enthalten ab dem Empfang-Tarif (5 €/Monat). Pro/Business/Enterprise 30 Tage gratis testen, die Karte wird erst nach dem Test belastet.
Häufige Fragen
Die häufigsten Einwände, geradeaus beantwortet.
Ist meine PDF per Mail nicht schon eine E-Rechnung?
Nein. Eine E-Rechnung im Sinne des Gesetzes braucht einen strukturierten XML-Datensatz, den eine reine PDF nicht enthält. Eine PDF ist nur das Bild der Rechnung, ohne maschinenlesbare Daten. Genau diesen Datensatz ergänzen wir, indem wir aus Ihrer PDF eine ZUGFeRD-Datei erzeugen (PDF/A-3 mit eingebettetem XML).
Müssen meine Privatkunden auch E-Rechnungen bekommen?
Nein. Die Pflicht gilt nur zwischen Unternehmen (B2B). Für Privatkunden (B2C) bleibt alles wie bisher, Sie können weiterhin eine normale PDF schicken.
Geht das auch ohne CC, direkt aus unserem System?
Ja, und für Automatisierung ist das der Normalfall. Über die REST-API übergibt Ihr System jede fertige PDF und bekommt Status, erzeugte Datei und Validierungsbericht zurück; die API deckt darüber hinaus Eingangsrechnungen, Stammdaten, Protokoll und Kontingent ab. Wo kein Aufruf möglich ist, beobachtet ein Power-Automate-Flow einen SharePoint- oder OneDrive-Ordner und liefert neue Rechnungen ein; die Vorlage stellen wir bereit. Der CC-Weg ist der Einstieg für alle, die ganz ohne IT-Beteiligung anfangen wollen.
Wer verarbeitet die Rechnungsdaten, und was heißt das im Konzernumfeld?
Belegschmied verarbeitet die Daten als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO; den Vertrag schließen Sie im Konto ab. Die Datenbank liegt in Deutschland (Region Frankfurt), die Übertragung ist TLS-verschlüsselt, jeder Datensatz ist über Row-Level-Security an Ihren Arbeitsbereich gebunden, und unsere Mitarbeiter haben keinen Zugriff auf Rechnungsinhalte. Für die Prüfung durch Einkauf oder IT-Sicherheit stehen die Angaben gebündelt auf der Seite Sicherheit.
Sind meine Daten bei Ihnen sicher?
Ja. Hosting in Deutschland (Supabase Frankfurt), TLS-verschlüsselte Übertragung, Row-Level-Security auf jedem Datensatz, verschlüsselte Storage-Buckets. Wir haben einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und ein vollständiges Verfahrensverzeichnis. Mitarbeiter haben keinen direkten Zugriff auf Ihre Rechnungsinhalte.
Ist die Konvertierung sicher?
Ja. Bevor eine E-Rechnung hinausgeht, läuft sie durch eine Reihe fester Prüfungen, ganz ohne KI: Die ausgelesene Rechnungsnummer muss wortwörtlich in Ihrer PDF stehen (damit sicher nichts erfunden wird), die Summen müssen aufgehen (Positionen, Steuersätze, Netto plus Umsatzsteuer gleich Brutto), die Rechnungsnummer darf nicht doppelt vergeben sein, und die fertige E-Rechnung muss die vollständige Validierung nach EN 16931 inklusive aller Pflichtangaben bestehen. Schlägt auch nur eine dieser Prüfungen fehl oder ist sich die KI bei einem Feld selbst unsicher, geht nichts hinaus: Die Rechnung landet in der Freigabe. Dort prüfen Sie sie, korrigieren einzelne Felder mit wenigen Klicks und schicken sie erst dann los.
Wie stelle ich sicher, dass die Konvertierung zuverlässig ist?
Zwei Dinge helfen: Erstens sollten alle Pflichtangaben, also Rechnungsnummer, Beträge, Steuersatz, USt-IdNr. oder Steuernummer und IBAN, gut sichtbar in Ihrer Rechnungs-PDF stehen. Was nicht drinsteht, kann auch nicht ausgelesen werden. Zweitens können Sie bekannte Besonderheiten einmalig in den Einstellungen hinterlegen, etwa „bei Kunde X immer Reverse Charge" – die KI berücksichtigt diese Hinweise bei jeder weiteren Rechnung. Und mit dem Test-Modus sehen Sie bei den ersten Rechnungen das Ergebnis zuerst selbst, bevor etwas an Kunden geht.
Was, wenn mein Empfänger die E-Rechnung nicht verarbeiten kann?
ZUGFeRD ist ein Hybrid-Format. Für den Empfänger sieht die Datei aus wie eine normale PDF und öffnet sich auch so. Gleichzeitig steckt der maschinenlesbare Datensatz unsichtbar drin. Jeder Empfänger kann sie lesen, Buchhaltungssysteme nutzen zusätzlich die strukturierten Daten.
Brauche ich dafür neue Hardware oder eine Installation?
Nein. Es wird keine Software installiert und kein Plugin eingerichtet. Wer automatisieren will, nutzt die REST-API oder einen Ordner-Flow, beides ohne Eingriff ins führende System; für den einfachsten Weg genügen eine E-Mail-Adresse und Ihr gewohntes Rechnungsprogramm.
Kann ich auch XRechnungen verschicken?
Ja, vollständig. Sie wählen pro Kunde, welches Format er bekommt: ZUGFeRD (PDF mit eingebettetem XML) für die meisten Geschäftskunden oder XRechnung (reine XML nach EN 16931) für öffentliche Auftraggeber und Firmen, die sie verlangen. Auf Wunsch legen wir der XRechnung eine lesbare PDF-Ansicht bei. Beim Empfang verarbeiten wir ohnehin beide Formate.
Muss der Versand über Ihre Absender-Adresse laufen?
Nein. Standard ist der Versand über unsere Infrastruktur mit vollem Zustell-Tracking, ganz ohne Einrichtung. Wer möchte, versendet stattdessen unter eigener Domain (per DNS-Eintrag, weiter über unsere Infrastruktur), direkt über das eigene Microsoft-365-Postfach oder den eigenen SMTP-Server. Bei der Einrichtung helfen wir.
Wie bekommt mein Steuerberater die Rechnungen?
Über den eingebauten DATEV-Export. Sie wählen Zeitraum und Belegarten, Belegschmied packt eine ZIP mit DATEV-XML und allen Original-Belegen, und Ihr Steuerberater importiert sie in DATEV Unternehmen online oder Kanzlei-Rechnungswesen. Monatlich, zum Quartal oder fürs ganze Jahr.
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Begleitet einführen, solange Fehler noch folgenlos sind
Die Versandpflicht kommt ab 2027 für Unternehmen über 800.000 € Gesamtumsatz, ab 2028 für alle übrigen. Wir suchen 10–20 Betriebe, die vorher in Ruhe einführen: Sie schreiben Ihre Rechnung wie gewohnt, wir richten den passenden Einlieferungsweg ein und stellen zusammen sicher, dass sich Belegschmied in Ihren bestehenden Ablauf einfügt. Kostenlos bis Ende 2026, ohne Abo und ohne Softwarewechsel.
Für die E-Rechnungspflicht müssen Sie sich nicht umstellen.
Ein Einlieferungsweg, von der CC-Adresse bis zur API. Alles Weitere läuft automatisch.
Ab 5 €/Monat. Pro, Business und Enterprise 30 Tage gratis testen.
- Keine Software-Umstellung
- GoBD-konformes Archiv
- Monatlich kündbar