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PDF → XRechnung

Lade dein PDF hoch – unsere KI liest die Rechnungsdaten aus und erzeugt daraus eine XRechnung-XML (EN 16931), wie öffentliche Auftraggeber sie verlangen.

3 Konvertierungen / Tag und IP. Mit kostenlosem Account hast du unbegrenzt.

Ephemerale Verarbeitung: weder dein Original-PDF noch die generierte XRechnung werden bei uns gespeichert. Der LLM-Anbieter (OpenAI) wird vertraglich angewiesen, die Eingabe nicht zu speichern (store: false, kein Training). Für die Daten deiner Kunden in der Rechnung bleibst du selbst datenschutzrechtlich verantwortlich. Für rechtssichere Archivierung brauchst du einen Account mit AVV.

Wer für Bund, Länder oder Kommunen arbeitet, kennt das Problem: Das Behörden-Portal akzeptiert keine PDF, sondern verlangt eine XRechnung. Mit diesem Konverter machst du aus deiner bestehenden PDF-Rechnung in Sekunden eine konforme XRechnung-XML – die KI liest die Felder aus, wir validieren gegen die KoSIT-Regeln, und du lädst die fertige Datei herunter. Fehlt eine Pflichtangabe wie die Leitweg-ID, führen wir dich in den Editor statt still etwas zu erfinden. Wer regelmäßig E-Rechnungen stellt, spart sich den manuellen Schritt mit einem Belegschmied-Account komplett.

Häufige Fragen

Was ist eine XRechnung und wann brauche ich sie?

Die XRechnung ist der deutsche Standard für elektronische Rechnungen an öffentliche Auftraggeber (B2G). Sie ist eine reine XML-Datei nach EN 16931 – ohne PDF-Schicht. Bund, Länder und viele Kommunen akzeptieren Rechnungen nur noch in diesem Format; Behörden-Portale wie ZRE und OZG-RE lehnen normale PDFs ab. Auch im B2B-Bereich ist die XRechnung neben ZUGFeRD eines der zwei zugelassenen E-Rechnungs-Formate.

Was ist der Unterschied zu ZUGFeRD?

Beide erfüllen dieselbe europäische Norm EN 16931. ZUGFeRD kombiniert eine sichtbare PDF mit eingebetteter XML – der Empfänger kann die Rechnung normal lesen. Die XRechnung ist nur die XML: maschinenlesbar, aber ohne Ansicht (dafür gibt es Viewer, etwa unser Visualisierungs-Tool). Für Behörden ist meist XRechnung gefordert, für B2B ist ZUGFeRD oft die pragmatischere Wahl.

Du brauchst doch ZUGFeRD? Hier entlang: PDF → ZUGFeRD.

Warum verlangt die Validierung eine Leitweg-ID?

Die deutsche XRechnung-Spezifikation macht die Käuferreferenz (BT-10) zum Pflichtfeld – bei Behördenrechnungen ist das die Leitweg-ID, die der Auftraggeber mit der Bestellung mitteilt. Steht sie nicht auf deiner PDF, schlägt die Validierung fehl. In dem Fall führt dich das Tool in den Editor, wo du die Leitweg-ID ergänzt – wir erfinden grundsätzlich keine Werte, die nicht auf deiner Rechnung stehen.

Wird die fertige XRechnung validiert?

Ja, jede generierte XML wird vor dem Download gegen EN 16931 und die KoSIT-Regeln (XRechnung-CIUS) geprüft. Fehler zeigen wir dir vor dem Download an, inklusive der Möglichkeit, sie im Editor zu beheben – so gibst du nie eine Datei weiter, die das Behörden-Portal ablehnen würde.

Bereit für den nächsten Schritt?

Wenn du regelmäßig Rechnungen an öffentliche Auftraggeber oder B2B-Kunden stellst, lohnt sich die automatisierte Lösung: Du schreibst deine Rechnung wie immer, wir konvertieren, validieren und archivieren im Hintergrund – als XRechnung oder ZUGFeRD.

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